absolutissimo überflüssig…
wie lange wohl hat der Herr Brug, Verfasser des Artikels "Anne Sofie Mutter und die moderne Tatarin" wohl an dieser Passage herumgedruckst:
Die Absolutissima und Anführerin des immer reicher Früchte tragenden geigerischen Fräuleinwunders hat hier wieder einmal ihre Spitzenstellung bewiesen. Hier hat sie eines der wegweisend markanten Musikwerke unserer Zeit aufgenommen. Es wird ein Fels in ihrer Diskographie bleiben.
Hatte man erst noch den Lese-Eindruck, er schriebe kenntnisreich, kommt dann solch ein Quark daher.
Das ist kein Gefallen für die verehrte Sofia Gubaidulina und auch nicht für Frau Mutter.