Wer immer dieser Herr N. ist und warum seine Freundin doch nicht schwanger ist und warum es einen Anwalt dafür braucht, das ist mir herzlich schnuppe.
Aber diese schöne Ko-Inzidenz der Inhalts-Aggregierung gefällt mir doch sehr. Denn was wahr ist, ist einfach wahr.

meistens zwicke ich mir ja ein Zitat oder einen Absatz aus einer Epistel anderswo heraus und gebe dann meine "Ja so ist es" oder "das darf doch nicht wahr sein" dazu, aber diesmal möchte ich Sie gleich auf einen andere Seite schicken, denn Hal Fabers "Was war. Was wird" ist zu gut um zerrupft zu werden.
Falls Sie aber zu faul sind, eine ganze Seite zu lesen, können Sie sich das auch vorlesen lassen, es gibt dort eine (wohl mechanisch erstellte) Podcast-Fassung, das empfehle ich aber nicht. Denn wie schreibt Hal Faber selbst?
Sein (Darwins) 200. Geburtstag ist in eine Zeit gefallen, in der der Mensch seinen Verstand verliert und selbst die Trolle schon mal bessere Tage hatten. Was den Menschen ausmacht, haben viele nach Darwin zu bestimmen versucht.
Und diese Blechstimme klingt verdächtig nach Troll. Also. Lesen Sie!
Der Mann (ist Hal ein männlicher Vorname, ich dachte immer das sei ein Computer) hat Meinung und Recht.