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	<title>Kultur Banal &#187; Streichwahn</title>
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	<description>Ein Ventil für die tägliche Wut</description>
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		<title>Durchgebrannt oder durchgeknallt?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 05:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[bitter]]></category>
		<category><![CDATA[GeldVielHarmonie]]></category>
		<category><![CDATA[Streichwahn]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbehörde]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburger Museen sind chronisch unterfinanziert. Die Hamburger Kunsthalle / Galerie der Gegenwart reduzierte die Sonderausstellungen. Die Hamburger Kunsthalle /Galerie der Gegenwart reduzierte das Personal. Die Hamburger Kunsthalle / Galerie der Gegenwart wird für mehrere Monate geschlossen. Die Hamburger Kulturbehörde hat gelernt. Wenn es Probleme gibt, ist die Bausubstanz oder die Baufirma etc. dran schuld. Also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburger Museen sind chronisch unterfinanziert.</p>
<p>Die Hamburger Kunsthalle / Galerie der Gegenwart reduzierte die Sonderausstellungen. Die Hamburger Kunsthalle /Galerie der Gegenwart reduzierte das Personal.<br />
 Die Hamburger Kunsthalle / Galerie der Gegenwart wird für mehrere Monate geschlossen.</p>
<p>Die Hamburger Kulturbehörde hat gelernt. Wenn es Probleme gibt, ist die Bausubstanz oder die Baufirma etc. dran schuld.</p>
<p>Also ist die Galerie der Gegenwart wegen defekter Brandschutzklappen monatelang geschlossen.</p>
<p>Die &#8220;Regierung&#8221; von Beust mit Frau von Welck (parteilos) und Konsorten hat dermaßen abgewirtschaftet und wirtschaftet die Stadt noch in die Pleite. Arm an Geist ist sie schon.</p>
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		<title>Offener Brief an die Deutsche Bahn</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Streichwahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, ich war am 30.01. mit dem RE 38348 von Berlin-Gesundbrunnen nach Züssow unterwegs. Wetterbedingt wurde die Zugfahrt in Anklam beendet und den Passagieren wurde mitgeteilt, daß sie entweder in Anklam aussteigen oder mit dem RE wieder nach Berlin zurückfahren könnten. Dies ist alles verständlich, völlig in Ordnung, die Zugbegleiterin kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich war am 30.01. mit dem RE 38348 von Berlin-Gesundbrunnen nach Züssow unterwegs.</p>
<p>Wetterbedingt wurde die Zugfahrt in Anklam beendet und den Passagieren wurde mitgeteilt, daß sie entweder in Anklam aussteigen oder mit dem RE wieder nach Berlin zurückfahren könnten.</p>
<p>Dies ist alles verständlich, völlig in Ordnung, die Zugbegleiterin kann ich wegen ihrer Freundlichkeit und Umsicht nur loben.</p>
<p>Was mir aber gar nicht zugesagt hat, ist die Tatsache, daß die Passagiere, die sich wie ich dazu entschlossen hatten, in Anklam auszusteigen, sich vollkommen selbst überlassen wurden.</p>
<ol>
<li>Es gibt zwar ein Gebäude, das wie ein Bahnhof aussieht, aber es ist kein Bahnhof (mehr).</li>
<li>Die Reisenden aller Altersgruppen standen ungeschützt vor Wind und Schnee auf dem Bahnsteig und konnten sich, da das Bahnhofsgebäude nicht zugänglich war, nirgends unterstellen und vor dem Schneesturm schützen.</li>
<li>Auf dem gesamten Bahngelände gab es keine Ansprechpartner der Bahn, der Hinweise geben konnte auf
<ul>
<li>mögliche Unterstellmöglichkeiten</li>
<li> den Weg, die Richtung in die Stadt</li>
<li>etc.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p>
Ich kann die Situation, wie sie am Samstag gege 10:30 in Anklam herrschte, nur als &#8220;<strong>Aussetzen der Passagiere auf freier Strecke</strong>&#8221; bezeichnen.</p>
<p>Ich erwarte nicht, daß die Bahn Unwetter im Griff hat. Aber ich erwarte, daß die Bahn ihre Passagiere nicht einfach auf freier Strecke im Schneesturm aussetzt.</p>
<p>Ich unterstelle der Bahn eine Fürsorge- und Informationspflicht, die nicht mit dem Hinweis &#8220;Sie können nach Berlin zurückfahren&#8221; erledigt ist.</p>
<p>Es hätte möglich sein können, daß an dem betreffenden Bahnhof Personal zur Versorgung und Information der Reisenden eingesetzt ist.</p>
<p>Ich bin nicht mehr gewillt, alle Service-Einschränkungen etc. als &#8220;dem Börsengang geschuldet&#8221; hinzunehmen. Sie haben eine Verpflichtung Ihren Kunden gegenüber, auch wenn Sie dies nicht wahrhaben möchten.</p>
<p>Bitte erklären Sie mir Ihr Vorgehen in solchen Situationen genauer.  Welche Anweisungen gibt es in diesem Fall für das örtliche Bahn-Personal, oder gibt es kein örtliches Bahn-Personal mehr?</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />
Cornelie Müller-Gödecke<br />
&#8230;..</p>
<p>BahnCard-First-Inhaber seit mehreren Jahren</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tot-Sparen im wahrsten Sinne des Wortes</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2009/12/tot-sparen-im-wahrsten-sinne-des-wortes/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 11:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Streichwahn]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Gesellschafter meiner Empfehlung folgen, bilden wir ein Orchester mit 120 bis 125 Musikern, 50 Musiker w&#228;ren &#252;berz&#228;hlig. Die Aushilfen k&#246;nnten sofort gespart werden. Das Orchester k&#246;nnte in den unterschiedlichsten Formationen alle Musiker besch&#228;ftigen, bis nach einer &#220;bergangszeit, auch durch nat&#252;rliche Fluktuation, die 125 Stellen &#252;brig blieben. Das mu&#223; man ganz langsam lesen. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Wenn die Gesellschafter meiner Empfehlung folgen, bilden wir ein Orchester mit 120 bis 125 Musikern, 50 Musiker w&auml;ren &uuml;berz&auml;hlig. Die Aushilfen k&ouml;nnten sofort gespart werden. Das Orchester k&ouml;nnte in den unterschiedlichsten Formationen alle Musiker besch&auml;ftigen, bis nach einer &Uuml;bergangszeit, auch durch nat&uuml;rliche Fluktuation, die 125 Stellen &uuml;brig blieben.</p>
</blockquote>
<p>Das mu&szlig; man ganz langsam lesen. Hier geht es um die Orchester einer Hauptstadt.</p>
<p>Etwas ausf&uuml;hrlicher und auch mit Skrupeln das ganze Interview auf<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1205/feuilleton/0034/index.html" target="_blank"> BerlinOnline.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kann man zuviel Geld für Kultur ausgeben?</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2009/11/kann-man-zuviel-geld-fur-kultur-ausgeben/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irrtum + Ignoranz]]></category>
		<category><![CDATA[Streichwahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Mu&#223; man ein Theater ruinieren, nur weil es mehr Zuwendungen erh&#228;lt als Theater in der schleswig-holsteinischen Kultur&#246;de Rendsburg? Das sind alles Fragen, die sich stellen, wenn man liest, was der Rechnungspr&#252;fer des Landesrechnungshofs Mecklenburg-Vorpommern, Herr Hempel, von sich gab: Hempel hielt dem entgegen, dass sich Greifswald im Vergleich zu finanzschwachen L&#228;ndern im Westen viel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mu&szlig; man ein Theater ruinieren, nur weil es mehr Zuwendungen erh&auml;lt als Theater in der schleswig-holsteinischen Kultur&ouml;de Rendsburg?</p>
<p>Das sind alles Fragen, die sich stellen, wenn man liest, was der Rechnungspr&uuml;fer des Landesrechnungshofs Mecklenburg-Vorpommern, Herr Hempel, von sich gab:</p>
<blockquote>
<p>Hempel hielt dem entgegen, dass sich Greifswald im Vergleich zu finanzschwachen L&auml;ndern im Westen viel zu viel Theater leiste.Nach Berechnungen der Rechnungspr&uuml;fer betragen die TheaterZusch&uuml;sse pro Einwohner j&auml;hrlich <strong>55,70 Eur</strong>o. Im bayrischen Landshut/Passau sind es <strong>35,06 Euro</strong>, im schleswig-holsteinischen Flensburg und Rendsburg <strong>28,07</strong> Euro und selbst im s&auml;chsischen Zwickau kommt man nur auf <strong>45,55</strong> Euro</p>
</blockquote>
<p>Das ist doch nicht so, als ob die alle unterschiedliche Preise f&uuml;r das gleiche Br&ouml;tchen bezahlten.</p>
<p>Ich freue mich, da&szlig; Greifswald es mit der Kultur ernst nimmt und da&szlig; sich der Kulturdezernent der Stadt auch entschieden gegen die Aufforderung, die Theatersubvention um 50% zu k&uuml;rzen, gestellt hat.</p>
<p>Tja, was der Hempel unter seinem Sofa nicht braucht, das kann man ruhig kaputt machen. Woanders werden die Leute ja auch unterversorgt und bleiben bl&ouml;d.</p>
<p>Quelle: Ostsee-Zeitung:&nbsp; <a href="http://www.ostsee-zeitung.de/greifswald/index_artikel_komplett.phtml?param=news&amp;id=2622745" target="_blank">Rechnungspr&uuml;fer: Stadt gibt noch zuviel Geld aus</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ein Drittel wäre schon zusammen&#8230;</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2009/11/ein-drittel-ware-schon-zusammen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[GeldVielHarmonie]]></category>
		<category><![CDATA[Streichwahn]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbehörde]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Hamburg hat dem Maritimen Museum viel Geld gegeben. Soviel Geld, da&#223; das alles gar nicht aufgebraucht wurde. Rund drei Millionen Euro sind noch &#252;brig. Die plant man dem Stiftungsverm&#246;gen zuzuf&#252;hren, verlautet es. Abgesehen davon, da&#223; die Stadt zwar Projekten Geld gibt, aber nicht stiftet und in Stiftungsverm&#246;gen nur Stiftungsgeld einflie&#223;en darf, ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Hamburg hat dem <strong>Maritimen Museum</strong> viel Geld gegeben. Soviel Geld, da&szlig; das alles gar nicht aufgebraucht wurde. <br />
	Rund drei Millionen Euro sind noch &uuml;brig.<br />
	Die plant man dem Stiftungsverm&ouml;gen zuzuf&uuml;hren, verlautet es.</p>
<p>Abgesehen davon, da&szlig; die Stadt zwar Projekten Geld gibt, aber nicht stiftet und in Stiftungsverm&ouml;gen nur Stiftungsgeld einflie&szlig;en darf, ist das doch eine sehr erfreuliche Meldung:</p>
<p>1x Maritimes Museum und 1,5 x Herrn Nonnenmachers Abfindung = die 10 Millionen, die &quot;einzusparen&quot; sind, sind fast aufgebracht!&nbsp; Ohne der Kultur ein Haar zu kr&uuml;mmen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1273625/Darf-Maritimes-Museum-Zuschuss-behalten.html#reqRSS" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was sind 10 Millionen gegen 6 Milliarden</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2009/11/was-sind-10-millionen-gegen-6-milliarden/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[GeldVielHarmonie]]></category>
		<category><![CDATA[Streichwahn]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbehörde]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzung]]></category>
		<category><![CDATA[parteilos]]></category>

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		<description><![CDATA[oder wer mu&#223; den G&#252;rtel enger schnallen? Frau Kultursenatorin (parteilos) meint, nat&#252;rlich m&#252;sse man sparen. Immerhin k&#228;men harte Zeiten auf Hamburg zu. 6 Milliarden Kreditlast. Auff&#228;llig ist, da&#223; Frau Kultursenatorin (parteilos) immer von &#34;nat&#252;rlich&#34; spricht, dann braucht sie n&#228;mlich nichts begr&#252;nden. &#34;Nat&#252;rlich&#34; m&#252;ssen auch die Kulturschaffenden sparen. Damit ist klar bewiesen, da&#223; Banker keine Kultur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder wer mu&szlig; den G&uuml;rtel enger schnallen?</p>
<p>
	Frau Kultursenatorin (parteilos) meint, <em>nat&uuml;rlich </em>m&uuml;sse man sparen. Immerhin k&auml;men harte Zeiten auf Hamburg zu. 6 Milliarden Kreditlast.</p>
<p>Auff&auml;llig ist, da&szlig; Frau Kultursenatorin (parteilos) immer von &quot;nat&uuml;rlich&quot; spricht, dann braucht sie n&auml;mlich nichts begr&uuml;nden.</p>
<p>&quot;Nat&uuml;rlich&quot; m&uuml;ssen auch die Kulturschaffenden sparen.<br />
	Damit ist klar bewiesen, da&szlig; Banker keine Kultur schaffen. </p>
<p>Denn 2,5 Nonnenmacher sind ein Kultur-Haushalt-Einsparungs-Schnitt. </p>
<p>PS:</p>
<p>Frau Kultursenatorin (parteilos) schreib heute in der <strong>WELT </strong>und sprach auf <strong>Hamburg1</strong>.<br />
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schaffe schaffe Haushalt streiche&#8230;</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2009/11/schaffe-schaffe-haushalt-streiche/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 08:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Streichwahn]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbehörde]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schwaben sind da richtig fortschrittlich. Die Haushaltspolitik Stuttgarts hat fast &#34;Leuchtturm&#34;-Bedeutung, um im Jargon der Kultursenatoren zu bleiben&#8230; 40% Literaturf&#246;rderung streichen, nur ein Beispiel. Es meldet sich dort Widerstand. Die Artparade Stuttgart&#160; hat zwar noch kein Thesenpapier fertig, aber organisiert schon flei&#223;ig eine Gro&#223;veranstaltung. Virtuelle Unterst&#252;tzung aus Hamburg!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.artparade-stuttgart.de/" target="_blank"><img align="left" alt="Artparade Stuttgart" height="86" src="http://www.kultur-banal.de/wp-content/uploads/2010/01/artparadeLogo.gif" width="150" /></a>Die Schwaben sind da richtig fortschrittlich. Die Haushaltspolitik Stuttgarts hat fast &quot;Leuchtturm&quot;-Bedeutung, um im Jargon der Kultursenatoren zu bleiben&#8230;</p>
<p>40% Literaturf&ouml;rderung streichen, nur ein Beispiel.</p>
<p>Es meldet sich dort Widerstand. Die <a href="http://www.artparade-stuttgart.de/" target="_blank">Artparade Stuttgart&nbsp; </a>hat zwar noch kein Thesenpapier fertig, aber organisiert schon flei&szlig;ig eine Gro&szlig;veranstaltung.</p>
<p>Virtuelle Unterst&uuml;tzung aus Hamburg!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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