<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kultur Banal &#187; Ohrenfolter</title>
	<atom:link href="http://www.kultur-banal.de/category/ohrenfolter/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kultur-banal.de</link>
	<description>Ein Ventil für die tägliche Wut über die Banalisierung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 06:44:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Und jetzt kommt Herr Brandauer</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2006/01/und-jetzt-kommt-herr-brandauer/</link>
		<comments>http://www.kultur-banal.de/2006/01/und-jetzt-kommt-herr-brandauer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 12:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenfolter]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[was der Herr Samel bei Brahms war, ist der Herr Brandauer bei Mozart. Die Stimme &#8220;verbrennt&#8221;, man mag nach der 3. Lesung das Alles nicht mehr h&#246;ren und nie wieder wird man es schaffen, diese Stimme einem anderen Kontext zuzuordnen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>was der Herr Samel bei Brahms war, ist der Herr Brandauer bei Mozart. </p>
<p></p>
<p>Die Stimme &#8220;verbrennt&#8221;, man mag nach der 3. Lesung das Alles nicht mehr h&ouml;ren und nie wieder wird man es schaffen, diese Stimme einem anderen Kontext zuzuordnen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kultur-banal.de/2006/01/und-jetzt-kommt-herr-brandauer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nils machsts dir und TimesMager sagst dir</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2005/10/nils-machsts-dir-und-timesmager-sagst-dir/</link>
		<comments>http://www.kultur-banal.de/2005/10/nils-machsts-dir-und-timesmager-sagst-dir/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2005 07:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenfolter]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Nils ist Teil einer weithin um sich greifenden Werbestrategie, die versucht, den Kunden am Ich zu packen, um ihn dann m&#246;glichst nicht mehr loszulassen. Mittels direkter Adressierung macht man den Kunden zum Dauergespr&#228;chspartner, mit dem man in ein vampiristisches N&#228;heverh&#228;ltnis eintritt. Selbst die Service-Vermittlung folgt diesem Muster: &#8220;Da stehst Du im Stau, und dort musst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Nils ist Teil einer weithin um sich greifenden Werbestrategie, die versucht, den Kunden am Ich zu packen, um ihn dann m&ouml;glichst nicht mehr loszulassen. Mittels direkter Adressierung macht man den Kunden zum Dauergespr&auml;chspartner, mit dem man in ein vampiristisches N&auml;heverh&auml;ltnis eintritt. Selbst die Service-Vermittlung folgt diesem Muster: &#8220;Da stehst Du im Stau, und dort musst Du Dich vor einem Flitzerblitzer h&uuml;ten&#8230;&#8221;</p>
<p>Klar, man kann abschalten, eine sch&ouml;ne H&ouml;r-CD einlegen oder auf ein anachronistisches Wortprogramm hoffen, das sein Gegen&uuml;ber allein durch die Wahrung einer gewissen Distanz ernst nimmt.</p>
<p><b>Wenn Du aber einschaltest, wirst Du damit leben m&uuml;ssen, dass immer irgendjemand versucht, es Dir zu machen. Widerstand zwecklos. Sie kriegen Dich. Bis zu dem Tag, an dem ihnen die Quote einen h&ouml;lzernen Pflock mitten ins Herz rammt.</b></i></p>
<p>Besser kann man das Elend nicht benennen. Nur das  Radio auslasssen.<br /><a href="http://www.frankfurter-rundschau.de/ressorts/kultur_und_medien/feuilleton/?sid=6bb94ede14742b0ff2e6ee770bc62144&amp;cnt=740153">FR, 13.10.2005</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kultur-banal.de/2005/10/nils-machsts-dir-und-timesmager-sagst-dir/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einschaltverweigerung</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2005/06/einschaltverweigerung/</link>
		<comments>http://www.kultur-banal.de/2005/06/einschaltverweigerung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2005 10:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenfolter]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[wird Zeit, mal wieder auf meine Qualseite www.EinschaltVerweigerung.de hinzuweisen. Wo doch jetzt sogar die Jugend sich gegen die Klingeltonwerbung zur Wehr setzt, andererseits in England ein Klingelton in der Hitparade nach oben steigt&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wird Zeit, mal wieder auf meine Qualseite <a href="http://www.einschaltverweigerung.de">www.EinschaltVerweigerung.de</a> hinzuweisen. </p>
<p>Wo doch jetzt sogar die Jugend sich gegen die Klingeltonwerbung zur Wehr setzt, andererseits in England ein Klingelton in der Hitparade nach oben steigt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kultur-banal.de/2005/06/einschaltverweigerung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>da w&#228;chst mir die G&#228;nsehaut</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2005/03/da-waechst-mir-die-gaensehaut/</link>
		<comments>http://www.kultur-banal.de/2005/03/da-waechst-mir-die-gaensehaut/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2005 10:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenfolter]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Nach 90 wunderbaren Minuten helfen altgediente Ehem&#228;nner ihren Frauen wieder in den Mantel und denken sich diese Frauen ein paar h&#252;bsche Tricks f&#252;r sp&#228;ter aus. Annett Louisans Lieder, da sind wir sicher, k&#246;nnen Ehen retten. Und stiften. Und sie machen einen H&#246;llenspa&#223;. Diese Lieder k&#246;nnen Ehen retten und gar neue stiften]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Nach 90 wunderbaren Minuten helfen altgediente Ehem&auml;nner ihren Frauen wieder in den Mantel und denken sich diese Frauen ein paar h&uuml;bsche Tricks f&uuml;r sp&auml;ter aus. Annett Louisans Lieder, da sind wir sicher, k&ouml;nnen Ehen retten. Und stiften. Und sie machen einen H&ouml;llenspa&szlig;.</i> </p>
<p><br clear="all"></p>
<p><a href="http://www.welt.de/data/2005/03/05/605153.html">Diese Lieder k&ouml;nnen Ehen retten und gar neue stiften</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kultur-banal.de/2005/03/da-waechst-mir-die-gaensehaut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein gro&#223;es Gel&#228;chter</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2004/10/ein-grosses-gelaechter/</link>
		<comments>http://www.kultur-banal.de/2004/10/ein-grosses-gelaechter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2004 21:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenfolter]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Neuerdings ist es in Mode gekommen, f&#252;r die t&#228;glichen Moderationen im Radio anstelle eines Moderators zweieinhalb Moderatoren zu besch&#228;ftigen. Wozu das? Um die Arbeitslosenstatistik zu senken? Sicher nicht. In Zeiten wie diesen, in denen es, au&#223;er dem Lachen des Verzweifelten, offenbar nichts zu lachen gibt, wird seitens der Medien keine Anstrengung gescheut, die Leute zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuerdings ist es in Mode gekommen, f&uuml;r die t&auml;glichen Moderationen im Radio anstelle eines Moderators zweieinhalb Moderatoren zu besch&auml;ftigen. Wozu das? </p>
<p>Um die Arbeitslosenstatistik zu senken? Sicher nicht. In Zeiten wie diesen, in denen es, au&szlig;er dem Lachen des Verzweifelten, offenbar nichts zu lachen gibt, wird seitens der Medien keine Anstrengung gescheut, die Leute zum</p>
<p>Lustigsein zu verf&uuml;hren. Im Kampf um die sogenannte Zuh&ouml;rerquote nimmt dieser Vorsatz derart Gestalt an, da&szlig; sich zwei Moderatoren mehr oder minder redlich m&uuml;hen, im Witzerei&szlig;en zu &uuml;berbieten. </p>
<p>Ziel dieser &Uuml;bung ist es, da&szlig; jeweils einer der Moderatoren &uuml;ber des anderen Witz in heiteres Gel&auml;chter verf&auml;llt, um die geneigte Zuh&ouml;rerschaft mit seinem Lachen zu infizieren. Da</p>
<p>aber auch die Moderatoren nur Zeitgenossen sind, das hei&szlig;t auch sie eigentlich nichts zu lachen haben, schon gar nicht &uuml;ber die Witze des jeweiligen Kollegen auf eigene Kosten, kommt an dieser Stelle die halbe Moderatorenstelle ins Spiel (Vorzugsweise ­ fragen Sie mich bitte nicht</p>
<p>warum &#8211; wird diese Stelle mit einer Moderatorin besetzt). Die Aufgabe dieser Moderatorin ist es, an den passenden bzw. unpassenden Stellen in &uuml;berschwengliches bis hysterisches Gel&auml;chter auszubrechen: Was f&uuml;r lustige Menschen in einer lustigen Radiosendung mit einer lustigen Zuh&ouml;rerschaft in</p>
<p>einer lustigen Welt&#8230;</p>
<p>Praktisch mu&szlig; man sich die Vollstreckung dieser Lachorgien wie folgt vorstellen: die barf&uuml;&szlig;ige Moderatorin liegt angeschnallt auf einer Pritsche unter dem Mikrophongalgen, der als Pflock auch dient f&uuml;r eine Ziege. W&auml;hrend</p>
<p>der Sendung nun wird in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden Salz auf die Fu&szlig;sohlen der Moderatorin gestreut, das ebenso regelm&auml;&szlig;ig wieder abgeleckt wird von der Ziege. Eine simple, hocheffiziente Methode. Im Mittelalter stellte sie eine</p>
<p>Form der Folter dar, die zu Folge hatte, da&szlig; der Verurteilte sich zu Tode lachte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kultur-banal.de/2004/10/ein-grosses-gelaechter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer diese CD kauft,</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2004/09/wer-diese-cd-kauft/</link>
		<comments>http://www.kultur-banal.de/2004/09/wer-diese-cd-kauft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2004 23:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenfolter]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[&#8230; hat es wohl nicht anders verdient]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kultur-banal.de/wp-content/uploads/image/20040929-autofahren.jpg" width="500" height="61" alt="Wer die CD kauft" /><br clear="all"/> &#8230; hat es wohl nicht anders verdient</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kultur-banal.de/2004/09/wer-diese-cd-kauft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
