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	<title>Kultur Banal &#187; Keine Werbung!</title>
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	<description>Ein Ventil für die tägliche Wut</description>
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		<title>So kann mans auch drehen &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 06:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburger Verwüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Keine Werbung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat die Hamburger Werbewirtschaft eine (Werbe-)Idee, will eine große nackte Pin-Up-Tussi aus Styropor in die Binnenalster legen, um auf Hamburgs Werbewirtschaft hinzuweisen, gibt das natürlich als Kunst aus, sonst würde es ja nicht genehmigt. Der Leiter des Bezirksamts Mitte riecht den Braten und untersagt die Aktion.Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Senatskanzlei und Kulturbehörde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat die Hamburger Werbewirtschaft eine (Werbe-)Idee, will eine große nackte Pin-Up-Tussi aus Styropor in die Binnenalster legen, um auf Hamburgs Werbewirtschaft hinzuweisen, gibt das natürlich als Kunst aus, sonst würde es ja nicht genehmigt.</p>
<p>Der Leiter des Bezirksamts Mitte riecht den Braten und untersagt die Aktion.<br />Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Senatskanzlei und Kulturbehörde gehen auf den sexistischen Leim und genehmigen die Aktion.<br />Und kein Argument ist zu armselig und zu blöde, um das irgendwie hinzubiegen. Und um auch noch ein anderes unterentwickeltes Hamburger Thema, die Umwelthauptstadt, zu verargumentieren:</p>
<blockquote>
<p>&#8220;Wir sind für die Alster und ihre Nebengewässer zuständig&#8221;, sagte der Sprecher der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Volker Dumann. &#8220;Und wir fanden die Idee frech und witzig.&#8221; Zumal eine direkte Werbung nicht erkennbar sei. &#8220;Das zuständige Fachamt hat zudem befunden, <span style="text-decoration: underline;">dass die Badende auch als Hinweis auf das saubere Alsterwasser gelten könnte</span>. Und das passt im Jahr der Umwelthauptstadt gut.&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Um die von der Kosmetikindustrie finanzierte Oberpeinlichkeit noch zu toppen, kann das Teil nicht mal ordentlich zu Wasser gelassen werden.</p>
<p>Die vom Abendblatt befragten Passanten allerdings waren diesem Objekt auch nicht gewachsen:</p>
<blockquote>
<p>&#8220;Ich habe mich gefragt, was das soll&#8221;, sagte die 19-Jährige. Begeistert ist sie von dem Projekt nicht: &#8220;Kunst hat in der Alster nichts zu suchen.&#8221; Ähnlich sehen das Lars Bednorz, 34, und Susanne Möhl, 36. Sie sind auf der Durchreise in der Hansestadt und waren froh darüber, dass die Nixe noch nicht auf der Alster schwamm. &#8220;Die würde doch hier nur stören&#8221;, sagen sie. Es gibt allerdings auch positive Stimmen. Der Hamburger Halis Gülender findet die Idee gut: &#8220;Das sieht doch bestimmt schön aus.&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Was lernen wir daraus? Folgende Thesen stelle ich mal auf:</p>
<ol>
<li>Hamburgs Verwaltung hat kein Rückgrat, kein Kunstverständnis und ist für jeden Scheiß zu haben</li>
<li>Die umsetzenden Techniker / Ingenieure oder wer auch immer verstehen ihr Handwerk nicht</li>
<li>Die Bevölkerung läßt sich einreden, daß das Kunst sei und sieht sich in den Vorurteilen gegen Kunst bestätigt. Hier haben die Werber eindeutig versagt, hätten sie gleich zugegeben, daß das Werbung ist, hätte jedenfalls die &#8220;befragte Bevölkerung&#8221; nichts dagegen gehabt. Werbung geht ja immer. Wo sonst wenn nicht in Hamburg?</li>
<li>Sexismus geht auch immer.</li>
</ol>
<p>Hamburg, du Schöne, du warst mal schön. Jetzt bist du nur noch blöde.</p>
<p>PS: das Abendblatt fasst die Intention dieser Aktion so zusammen:</p>
<blockquote>
<p>Das Kunstprojekt Bade-Nixe sollte von Montag an für zehn Tage in der Binnenalster schwimmen und daran erinnern, dass die Hansestadt und das Wasser zusammengehören.</p>
</blockquote>
<p>Für mich gehen da ganz andere Dinge zusammen: Dummheit, Sexismus, Rückgratlosigkeit.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Quelle:  <a title="Hamburger Peinlichkeiten" href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article1976834/Nixe-in-der-Alster-Ist-das-Kunst-oder-kann-das-weg.html" target="_blank">Abendblatt</a></span></p>
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		<title>Neusprech</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2011/02/neusprech/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 12:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[EnglishSimple]]></category>
		<category><![CDATA[Keine Werbung!]]></category>
		<category><![CDATA[Neusprech]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bekomme aus irgendwelchen Gründen den Microsoft NewsLetter zugesandt, und da finde ich heute das hier: Microsoft News Februar 2011 &#8211; neue Welten und Leben in der Cloud Und wie man mit der Cloud so worken und lifen kann, zeigen wir Ihnen auch am Messestand von Microsoft. Ich freue mich auf Ihren Besuch! Das will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bekomme aus irgendwelchen Gründen den Microsoft NewsLetter zugesandt, und da finde ich heute das hier:</p>
<p><em>Microsoft News Februar 2011 &#8211; neue Welten und Leben in der Cloud</em></p>
<blockquote><p>Und wie man mit der Cloud so <strong>worken und lifen</strong> kann, zeigen wir Ihnen auch am Messestand von Microsoft. Ich freue mich auf Ihren Besuch!</p></blockquote>
<p>Das will ich gar nicht wissen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weniger Werbung = Besseres Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 15:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keine Werbung!]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Herren Bedenkentr&#228;ger der allm&#228;chtigen Werbe-Industrie bef&#252;rchten da&#223; die b&#246;se b&#246;se Finanzkrise ihnen arg zusetzen wird. Gruner + Jahr-Chef Bernd Kundrun sieht schwere Zeiten auf die Medienbranche zukommen. Er schlie&#223;e zweistellige R&#252;ckg&#228;nge der Werbeerl&#246;se 2009 nicht aus, so Kundrun gegen&#252;ber der FAZ. In Rezessionsjahren seien die Firmen bei Werbung besonders sparsam. &#8216;Daher m&#252;ssen wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herren Bedenkentr&auml;ger der allm&auml;chtigen Werbe-Industrie bef&uuml;rchten da&szlig; die b&ouml;se b&ouml;se Finanzkrise ihnen arg zusetzen wird.<br />
<i>Gruner + Jahr-Chef Bernd Kundrun sieht schwere Zeiten auf die Medienbranche zukommen. Er schlie&szlig;e zweistellige R&uuml;ckg&auml;nge der Werbeerl&ouml;se 2009 nicht aus, so Kundrun gegen&uuml;ber der FAZ. In Rezessionsjahren seien die Firmen bei Werbung besonders sparsam. &#8216;Daher m&uuml;ssen wir uns darauf einrichten, dass es schlimm wird&#8217;</i>  berichtet der  Branchendienst <a target="_new" href="http://www.kress.de/cont/story.php?id=125262">kress.</a></p>
<p>Darauf freue ich mich schon.<br />
Weniger Werbung im Stadtbild ist mehr Stadt.<br />
Weniger Riesentitten auf Riesenplakaten ist mehr Stadt.<br />
Weniger Litfa&szlig;-S&auml;ulen ist mehr Stadt.</p>
<p>Alles deutet auf ein besseres Leben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Namensdesigner &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 09:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keine Werbung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann sich sehr gut vorstellen, wie drei Glatzk&#246;pfe mit Hornbrille monatelang bei immer neuen Meetings den Namen &#8220;Arcandor&#8221; kreiert haben, w&#228;hrend um sie herum ein Dutzend Gegelte mit Taschenrechnern kalkulierten, wie viel sie Karstadt Quelle daf&#252;r in Rechnung stellen k&#246;nnen. Und am Ende ist dann ein Name dabei raus gekommen, der sich f&#252;r einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Man kann sich sehr gut vorstellen, wie drei Glatzk&ouml;pfe mit Hornbrille monatelang bei immer neuen Meetings den Namen &#8220;Arcandor&#8221; kreiert haben, w&auml;hrend um sie herum ein Dutzend Gegelte mit Taschenrechnern kalkulierten, wie viel sie Karstadt Quelle daf&uuml;r in Rechnung stellen k&ouml;nnen. Und am Ende ist dann ein Name dabei raus gekommen, der sich f&uuml;r einen Englischsprachigen liest wie eine leicht legasthenische Variante von &#8220;Geheimt&uuml;r&#8221;. Wahrscheinlich hatten die Namensdesigner das paradiesische Arkadien der Antike im Sinne, aber dann klang Arcador einfach nicht so groovy wie Arcandor. Das ist eben das Risiko dieser Neusch&ouml;pfungen: Irgendwo auf der Welt bedeutet das wohlklingende Phantasiewort m&ouml;glicherweise &#8220;Schwachkopf&#8221;, &#8220;Hure&#8221; oder &#8220;Pups&#8221;.</i></p>
<p>was in der <a href="http://www.welt.de/welt_print/article784597/Wieso_bloss_Arcandor.html">WELT</a> glossiert wird, ist mir gestern auch aufgefallen&#8230; </p>
<p>ich schiebe es dann immer auf eitle Fatzken (na ja das sind die o.g. Glatzk&ouml;pfe ja wohl auch) ohne jede Sprachkenntnis, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vergleichende_Sprachwissenschaft">Komparatisten</a> werdein sich f&uuml;r solche Spielchen ja wohl nicht hergeben</p>
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		<title>Die richtige Plazierung machts</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2007/03/die-richtige-plazierung-machts/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 08:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keine Werbung!]]></category>

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		<description><![CDATA[wieder einmal, diesmal beim Hamburger Abendblatt im Bericht &#252;ber die neue Ausstellung in der Kunsthalle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kultur-banal.de/wp-content/uploads/image/20070323-quadr.jpg" width="500" height="330" alt="Faust auf Quadrat" /><br />
wieder einmal, diesmal beim Hamburger Abendblatt im Bericht &uuml;ber die neue Ausstellung in der Kunsthalle.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Werbung f&#252;r Werbung</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2007/01/werbung-fuuml;r-werbung/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 12:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keine Werbung!]]></category>

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		<description><![CDATA[warum werben Verkehrsbetriebe mit einem nackten Mann, der &#228;rschlings auf einer Parkbank sitzt und seinen ekligen R&#252;cken zeigt? Ist das jetzt die Pflichtbekleidung beim Busfahren? Oder hat der Werbe-Praktikant noch Pubert&#228;tspickel? M&#252;ssen wir uns das ansehen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>warum werben Verkehrsbetriebe mit einem nackten Mann, der &auml;rschlings auf einer Parkbank sitzt und seinen ekligen R&uuml;cken zeigt?</p>
<p>Ist das jetzt die Pflichtbekleidung beim Busfahren? <br />
Oder hat der Werbe-Praktikant noch Pubert&auml;tspickel?</p>
<p>M&uuml;ssen wir uns das ansehen? </p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Mit der Entb&#252;rgerlichung unserer Gesellschaft durch die Moral</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2006/11/mit-der-entbuergerlichung-unserer-gesellschaft-durch-die-moral/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Nov 2006 23:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keine Werbung!]]></category>

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		<description><![CDATA[des Marktes ist das zwischenzeitlich Unschickliche nun wieder schick. Gut ist, was sich gut verkauft. Und da alle nur das Beste wollen, zieht die Presse mit. &#8220; So schreibt die Berliner Zeitung &#252;ber die Werbemaschinerie f&#252;r Anna Netrebko. Und Netrebko? Egal ob sie Rimskij-Korsakows Schneefl&#246;ckchen oder Tschaikowskys Tatjana im Munde f&#252;hrt, sie singt alles mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>des Marktes ist das zwischenzeitlich Unschickliche nun wieder schick. Gut ist, was sich gut verkauft. Und da alle nur das Beste wollen, zieht die Presse mit. &#8220;</p>
<p>So schreibt die <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/feuilleton/605055.html" target="_new">Berliner Zeitung </a> &uuml;ber die Werbemaschinerie f&uuml;r Anna Netrebko.</p>
<p><i>Und Netrebko? Egal ob sie Rimskij-Korsakows Schneefl&ouml;ckchen oder Tschaikowskys Tatjana im Munde f&uuml;hrt, sie singt alles mit der gleichen, samtig sch&ouml;nen, milchglasmilden S&auml;uselstimme, wie eine Elfe, die nicht Mensch werden kann. Kaum artikulierend, wirkt Netrebko wie gedopt, um die Gabe eigener Rede gebracht, eine selbst-lose Sch&ouml;nheit.</i></p>
<p><i>Netrebkos Gesang ist von Sprache und K&ouml;rper gel&ouml;st, ihre Stimme vom Orchester umnebelt. Vielleicht ist es gerade das, was ihren Erfolg ausmacht: Gesang als neutrale Leinwand, der Projektionen jeder Art ungebrochen zur&uuml;ckwirft. Softpop-H&ouml;rer sind zudem an Stimmen gew&ouml;hnt, die durch die N&auml;he zum Mikrofon jeder Anstrengung enthoben werden. Und nach sprachlichen Formen fragt ja kaum jemand. </p>
<p>&#8220;Russian Album&#8221; best&auml;tigt Westlern ihre Klischees von Russland.</i></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trennung von Redaktion und Anzeigenabteilung?</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2006/09/trennung-von-redaktion-und-anzeigenabteilung/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Sep 2006 10:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keine Werbung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Da kommt mir doch grade sowas unter: Im Tagesspiegel online plappert da jemand &#252;ber die Bew&#228;ltigung der digitalen Bilderflut und dann steht da ganz selbstverst&#228;ndlich als Zeile unter dem Namen der Autorin: Abz&#252;ge kann man bequem online beispielsweise &#252;ber www.aldifotos.de in Auftrag geben. nicht als Werbung gekennzeichnet.. einfach so und w&#228;hrend ich dies hier schreibe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da kommt mir doch grade sowas unter:</p>
<p></p>
<p>Im <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/archiv/04.09.2006/2750906.asp">Tagesspiegel online </a> plappert da jemand &uuml;ber die Bew&auml;ltigung der digitalen Bilderflut und dann steht da ganz selbstverst&auml;ndlich als Zeile unter dem Namen der Autorin:</p>
<p></p>
<p><i>Abz&uuml;ge kann man bequem online beispielsweise &uuml;ber www.aldifotos.de in Auftrag geben.</i></p>
<p></p>
<p>nicht als Werbung gekennzeichnet.. einfach so</p>
<p></p>
<p>und w&auml;hrend ich dies hier schreibe, klingelt mein Telefon und so ein Arsch von Werbefuzzi meint, ein Band mit einer <i>wichtigen Nachricht f&uuml;r mich</i> ablaufen lassen zu m&uuml;ssen.</p>
<p></p>
<p>ich m&ouml;chte einfach von der Werbung in Ruhe gelassen werden. Ich habe es satt.</p>
<p></p>
<p>Nachtrag: mein Leserbrief zu dieser Thematik, den ich per Formular am Fuss des Artikels unter dem Aldi-Hinweis eingegeben hatte, ist bis heute nicht freigeschaltet worden</p>
]]></content:encoded>
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