ihn erinnert hingegen der Selbstmord des schwäbischen Unternehmers an ein shakespearisches Drama, gibt er im Deutschlandradio. von sich.

Erstens gehen wir nicht mit dem Selbstmord um.

Zweitens ist der Herr an seiner Gier erstickt.

Und Drittens: was mich ganz besonders ärgert: 

Die Rücksichtslosigkeit seines Selbstmordes.

Sich vor einen Zug zu werfen, traumatisiert Unbeteiligte, Dritte, die an seinem Versagen nicht schuld sind.

Die aber ihr Leben lang damit leben müssen.