Und wenn es irgendein Thema gibt, das banal genug ist für die Literatur
dann ist Rainer Moritz dafür zuständig.
Wen wundert es also, daß der Chef des Hamburger LiteraturHauses, das man vielleicht in EventLiteraturHaus umbenennen sollte, seinen Senf zum Fußball abgibt und meint, eine Literaten-Mannschaft aufstellen zu müssen.
Dieser Mann ist dermaßen hinter der Banalität her wie der Teufel hinter der Seele, sei es Schlager, Fußball oder whatever, daß es nur noch peinlich ist.
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