GroßMoschee oder GroßKirche – was ist der Unterschied?
Der Perlentaucher zitiert Dieter Wellershoff, wie er sich in der FAZ äußert:
“Auch dem in Köln lebenden Schriftsteller Dieter Wellershoff ist nicht recht wohl beim Gedanken an die geplante Großmoschee im Stadtteil Ehrenfeld, und er bekennt, dass ihn “Filmaufnahmen muslimischer Großveranstaltungen, bei denen Massen gleichgekleideter Männer, dicht aneinandergedrängt, mit der Stirn auf dem Boden lagen, immer befremdet und abgestoßen (haben). Ich empfand diese hingestreckten Menschenleiber als eine kritische Masse unberechenbarer Energien, die von der lautsprecherverstärkten Stimme des Imans beherrscht und zu Teilen eines mächtigen Gesamtwillens verschmolzen werden.“
Wenn ich richtig sehe, ist Köln doch eine recht katholische Stadt.
Was also ist also der Unterschied zwischen einer Großmosche und z.B. Fatima in Portugal?
Richtig! In Fatima liegen oder rutschen die Frauen gleich, aber schwarzgekleidet, auf dem Boden.
Das fand ich auch immer befremdend.
Die lautstärkerverstärkte Stimme stammt vom Priester, und den Gesamtwillen gibt es auch.
Was also ist der Unterschied Herr Wellershoff?
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