die Frankfurter Rundschau hat Hoffnung
Unlängst hat Schmidt in einer Endlos-Interview-Schleife mit der Zeit angekündigt, er werde Beckett künftig Beckett sein lassen. Und statt im Bochumer Schauspielhaus hat er auf dem Traumschiff angeheuert. Aber das kokette Liebäugeln mit dem Trivialen ist eine abgestandene Nummer aus den achtziger Jahren, als sich Akademiker landauf, landab plötzlich scharenweise als Fußballfans outeten. Vielleicht ist Harald Schmidt ja während der Winterpause in sich gegangen und kommt heute Abend wieder putzmunter aus sich heraus. Schön wär's.
ich denke mal, lasst Harald-Schmidt-Ananas doch in Peking umfallen, uns ists egal
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