zu meinem vorherigen Beitrag:

München – Bei fast jeder zweiten Sendung wird gestorben, geht aus einer Studie der Universität Regensburg hervor. Der Tod im Fernsehen beruht zu 69 Prozent auf Gewalt. Dies wertete der Medienpsychologe Helmut Lukesch ebenso als bedenklich wie den neun Prozent hohen Anteil gewaltträchtiger Inhalte in Kindersendungen, vor allem in Animationsfilmen. Für die vom Bayerischen Sozialministerium in Auftrag gegebene Studie “Das Weltbild des Fernsehens” wurden in 712 Sendungen die Darstellung von Aggressivität, Sterben und Tod untersucht. KNA